The Dixie-President

Wieder einmal stiess ich in den Weiten des Welt-Netzes, auf einen interessanten Fakt aus dem Bereich der Geschichte:
Gestern, am 9. Februar 2011 war es genau 150 Jahre her, dass Jefferson Davis zum ersten, und einzigen Präsidenten der Konföderierten Staaten von Amerika/ Südstaaten (und bis heute einziger Gegenpräsident der amerikanischen Geschichte) gewählt wurde.
Drei Monate später begann der Amerikanische Bürgerkrieg (1861-1865), der bislang blutigste und verlustenreichste Krieg auf amerikanischem Boden.

Nun ist  Mr. Davis ausserhalb Amerikas (wo er, insbesondere im Süden, noch bis heute vereehrt wird), und ganz im Gegensatz zu seinem Kontrahenden Abraham Lincoln (Präsident der Nordstaaten), recht unbekannt.
Dies bewog mich dazu, ein wenig über diesen Herrn zu schreiben, und einige Fakten zu seiner Person zusammenzutragen.

Jefferson Davis auf einem Südstaaten-Dollar.

Jefferson Davis kam am 3. Juni 1808 in Fairview, Kentucky zur Welt. Mit 16 Jahren trat er in den Militärdienst und wurde schon bald Lieutenant, als welcher er sich an diversen Kämpfen zwischen Indianern und der US-Army beteiligte. 1835 quittierte er den Dienst fürs erste, um seine grosse Liebe, Sarah Knox Taylor, eine Tochter des späteren US-Präsidenten Zachary Taylor, zu heriraten. Allerdings starb seine Frau bereits nach neun Monaten an Malaria. Um sich vom Verlust seiner Frau zu erholen, segelte Davis nach Havanna und dann nach New York. Im Jahr 1836 begann er mit dem bewirtschaften einer Baumwoll-Plantage im State Mississippi.

Ab 1843 begann er für die Demokratische Partei zu politisieren. Er beeindruckte als Redner, machte rasch Karriere und wurde
1845 als Abgeordneter für Mississippi in den US-Congress gewählt.

1846 trat er erneut der Army bei, um im Amerikanisch-Mexikanischen Krieg zu kämpfen. Er erreichte den Rang eines Colonels, ehe er sich aufgrund mehrerer Verletzungen endgültig aus dem Militärdienst zurückzog.

Im Dezember 1847 wurde er zum Senator von Mississippi gewählt.
Bereits zu diesem Zeitpunkt stritt man sich in Washington heftig über die Sklaverei. Davis setzte sich in dieser Frage immer für einen Kompromiss ein, die Mehrheit der Senatoren, insbesondere jene aus den Nordstaaten, verhinderten jedoch eine Einigung.
1851 wurde er als Senator wiedergewählt. Ein Jahr später wurde er vom damaligen Präsidenten, Franklin Pierce, zum Kriegsminister ernannt, was er bis 1857 blieb.

1859 wurde er erneut in den Senat gewählt. Wiederum vertrat er eine föderalistische Politik und setzte sich für mehr Rechte für die Bundesstaaten ein. Eine Abspaltung einzelner Staaten lehnte er jedoch ab. Umso schwerer fiel es ihm als er am 21. Januar 1861 vor dem US-Senat die Sezession seines Heimatstaates Mississippis bekanntgeben musste.
„Ich fühle Ihnen gegenüber keine Feindschaft, meine Herren Senatoren des Nordens“ versicherte er.
Sein Senatssitz blieb die nächsten neun Jahre vakant und wurde erst wieder 1870 mit Hiram Rhodes Revels besetzt dem ersten schwarzen Senator der USA!

Am 9. Februar schliesslich wurde er von der verfassungsgebenden Versammlung der Konföderierten Staaten von Amerika (CSA), zum Präsidenten der selbigen gewählt.

Er setzte sich stets dafür ein dass die demokratischen Rechte auch während des Krieges gewahrt blieben. Die Hauptschuld für denselbigen schob er jedoch den Nordstaaten zu: „Ich habe zwölf Jahre lang Tag und Nacht gearbeite um den Krieg zu vermeiden aber ich konnte es nicht. Der Norden war verrückt und blind er wollte uns nicht selber bestimmen lassen; dadurch kam der Krieg.“

Er bekleidete das Präsidentenamt bis zum Kriegsende 1865. Am 10. Mai 1865 fiel Davis in die Hände der Unionstruppen. Er wurde wegen Verrats angeklagt, und blieb fast zwei Jahre in Haft. 1874 kandidierte Davis, mitlerweile als mittelmässig erfolgreicherVersicherungsvertreter tätig, wiederum erfolgreich für eine Wahl in den Senat, konnte dieses Amt jedoch nicht antreten, da ihm seine US-Bürgerrechte bereits aberkannt wurden.

In den Jahren nach dem Krieg, reiste er mit seiner zweiten Frau und den Kindern viel herum, unter anderem nach Deutschland.
Seinen Lebensabend verbrachte Davis auf einem Südstaatengut nahe der Stadt Biloxi. Hier veröffentlichte Er seine Memoiren und Empfing Gäste aller Art, Südstaaten-Veteranen, Journalisten und Neugierige.

Am 6. Dezember 1889 starb Jefferson Davis.
1978 wurde ihm sein Bürgerrecht posthum wieder anerkannt.

Hierbei noch eine kleine Auflistung mit den grössten Unterschieden zwischen Abraham Lincoln und Jefferson Davis:

Abraham Lincoln   Jefferson Davis
12. 2. 1809, Hodgeville, Kentucky Geboren 3. 6. 1808,              Fairview, Kentucky
Anwalt Erlernter Beruf Baumwollproduzent
Captain Militärischer Rang Cornel
Republikaner Politische Partei Demokraten
Illinois-Kongress- Abgeorneter,            US-Kongress-Abgeordneter, Präsident USA Politische Ämter US-Kongress-Abgeordneter,         Senator von Mississippi, Präsident CSA
2 (1 Amtszeit = 4 Jahre)                     1861-1865                1865 (+) Amtszeiten als Präsident 1 (1 Amtszeit = 6 Jahre)1861-1865
„Ein in sich geteiltes Haus kann nicht bestehen“ Bekanntestes Zitat “Sei nie zu den Bescheidenen überheblich und zu den Überheblichen bescheiden.”
Lincoln Memorial, Washington DC Denkmal Jefferson Davis Presidential Library, Biloxi, Mississippi
Mount Rushmore Relief Stone Mountain
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Chocoholic oder Mr.Nicks Schokoladenseite

Ja Hallo.. mein Name ist Mr. Nick, und ich bin Schokoholiker, dies ist auch einer der Gründe weshalb ich die letzte Woche einige schlaflose Nächte durchlebt habe… Aber kommen wir gleich zu meiner Geschichte:

Seit einiger Zeit nun bin ich als Koch/Küchenchef in einem kleinen Betrieb Zürich angestellt. In dieser Funktion bin ich auch für das Erstellen der Menukarte verantwortlich. Ich habe mich also die vergangenen Tage darangemacht die bestehende Karte zu entstauben (im übertragenen Sinne natürlich!!!!) und sie etwas atraktiver zu Gestalten.

Als Freund von guter Patisserie, war die Ausarbeitung der Dessertkarte natürlich eine Herzensangelegenheit. Von Anfang an war mir klar das unbedingt ein Schokoladenkuchen auf die Karte muss. Meiner Meinung ein Klassiker der zu jedem guten Restaurant gehört, und für mich persönlich auch eine Messlatte für gute Backkunst. Denn Kuchen ist nicht gleich Kuchen!

Warm soll er auf jeden Fall sein, aussen eine zarte Kruste, im Kern saftig und weich-aber nicht zu flüssig, und vorallem einen intensiven Schokoladegeschmack soll er aufweisen.

Ich machte mich also auf die Suche nach dem perfekten Schokoladekuchen und experimentierte tage- und nächtelang.
Von Escoffier (+ 1935) bis Betty Bossi (+ mit der Übernahme durch Coop), las und buk ich alles mögliche nach, leider nicht mit dem gewünschten Effekt. Zu trocken, zu wenig schokoladenlastig, zu Nusslastig (!!!) und so weiter und so fort… ich war der Verzweiflung nahe.
In meiner Not zog ich Freund Internet zu Rate, und meine Recherchen stiessen auf fruchtbaren, bzw kakaohaltigen Boden.
Unter den Eingabe „Bester Schokoladenkuchen“ und ähnlichem, stiess ich immer wieder auf das Rezept von Sven Epiney.

Ja, DER Sven Epiney; der nebst den Tagesschausprechern, bestausgelastete Moderator des Schweizer Staatsfernsehen.

Das Rezept war zwar ausgezeichnet, jedoch für meine Zwecke nicht brauchbar, da es erstens für eine grosse Form gedacht, ich jedoch kleine Küchlein machen wollte, und zweitens nicht allzulange haltbar ist.

Geschmacklich war es jedoch perfekt, und so entschied ich mich dafür das Grundrezept zu behalten, und darauf aufzubauen.
Ich erhöhte den Mehlanteil, verlängerte die Backzeit, und stellte gleichzeitig die Back-Temparatur tiefer.

Das Endergebniss überraschte mich positiv, und ist für meinen Geschmack nahe an der Perfektion.
Wers nicht glaubt kanns gerne Nachbacken…

Hier das endgültige Rezept:

Schoggi-Kuchen 10 Portionen

200gr Mehl
190gr Zucker
150gr Vollei verrühren

125gr Butter
155gr dunkle Schokolade vorsichtig schmelzen
Zur Masse geben, unterrühren

2El Kirsch Zum Schluss zugeben

In ausgebutterten Muffinförmchen 60 Minuten bei 170° auf der 2.-untersten Rille im vorgeheizten Ofen backen.

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Bernd Eichinger- Nachruf

Am Montagabend verstarb, völlig unerwartet, der deutsche Filmproduzent Bernd Eichinger (1949-2011).

Dies bewog mich dazu einen Nachruf auf jenen Mann zu schreiben, der den deutschen Film, und damit auch ein Teil meines cinematographischen Blickfeldes, in den letzten Jahrzehnten nachhaltig geprägt hatte.

Es gibt wohl nur wenige deutsche Filmproduzenten die Kinogeschichte geschrieben haben, und dem Zuschauer nachhaltig im Gedächtniss geblieben sind.
Da wären z.B Erich Pommer, der in den Zwanziger- und Dreissigerjahren mit Filmen wie „Das Cabinet des Doktor Caligari“, „Metropolis“ und „Der blaue Engel“ Erfolge feiern konnte, oder Horst Wendlandt und Artur Brauner die in den Sixties mit den Edgar Wallace- und später den Karl May-Reihen, sowie diversen weiteren Kriminalfilmen, Massen von Zuschauernin die Kinos locken konnten, und eben Bernd Eichinger.

Mit 21 Jahren schrieb er sich an der Hochschule für Fernsehen und Film in München ein, und bereits 1974 begann er mit seiner eigenen Produktionsfirma „Solaris“ erstmals Filme zu produzieren, vornehmlich Autorenfilme.
Sein Aufstieg begann 1979 als er mit 28% Aktienanteil bei Constantin Films einstieg.
Bereits seine erste Produktion „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ wurde ein Erfolg und machte ihn über die deutschen Landesgrenzen hinaus bekannt. Daraufhin begann er internationale Produktionen zu drehen wie z. B. „Die Unendliche Geschichte“ (nur der erste und zugleich auch beste Teil der Serie… ;)) oder „Der Name der Rose“.
Aber auch in der deutschen Filmlandschaft war Eichinger präsent, so mit dem ersten Werner-Film, der Til Schweiger Komödie „Der bewegte Mann“ oder Bully Herbigs Grosserfolg „Der Schuh des Manitu“.

Im neuen Jahrtausend produzidierte er die Resident Evil- Filme, sowie die beiden Fantastc Four Verfilmungen, zu denen er die Exklusivrechte bereits in den Achtzigern erwarb.

Für Fourore sorgten einerseits „Der Untergang“ ein Film über die letzten Tage Adolf Hitlers (selbiger wird im übrigen von meinem Landsmann Bruno Ganz verkörpert…), aber auch „Der Baader Meinhof Komplex“ der von den Ereignissen des „Deutschen Herbstes“ bzw. den RAF-Terroristen handelt. Die beiden Filmen produzierte Eichinger nicht nur, er schrieb auch die Drehbücher.
Trotz, oder gerade wegen ihren politisch brisanten Themen, wurden die Filme auch ausserhalb des deutschsprachigen Raums grosse Erfolge, und wurden für den Oscar als besten Fremdsprachigen Film nominiert.

Die begeehrte Auszeichnung gewann er 2001 mit der Literaturverfilmung „Nirgendwo in Afrika“, 21 Jahre nach „Die Blechtrommel“ der erste deutsche Produktion die den Oscar gewann.

Weitere Buchverfilmungen waren „Das Parfum-Die Geschichte eines Mörders“ von Patrick Süskind, ein Roman der bis dahin als unverfilmbar galt, sowie „Zeiten ändern dich“ welche auf der Autobiographie des Rappers Bushido basiert. Bei beiden Filmen schrieb Bernd Eichinger auch am Drehbuch mit.

Der letzte von ihm produzierte Film war „Die Superbullen“, eine laue Komödie von und mit Tom Gerhard.
In der Planungsphase befand sich noch ein Film über Natascha Kampusch, ob dieser nun je realisiert wird ist jedoch offen…

Die Bandbreite von Eichingers Filmen reicht von komplexen, vielschichtigen Stoffen, bis hin zu unterhaltenden Action- oder gar Comediefilmen, und dennoch fand sich stets ein grosses Publikum dafür.

Ich finde man kann getrost sagen, dass uns mit Bernd Eichinger einer der bedeutensten Filmproduzenten, nicht nur des deutschsprachigen Raumes, verlassen hat. Eine antreibende Kraft des internationalen Filmbusiness, die nun für immer ausgegangen ist.

Ich wünsche Eichingers Familie ganz viel Stärke in dieser Schwierigen Zeit, und hoffe er möge in Frieden ruhen.

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Schweizer des Jahres 2010

Heute Abend war es mal wieder soweit, der „Swiss Award“, der grösste Preis des Schweizer Fernsehens, wurde in sechs verschiedenen Kategorien an Personen vergeben die angeblich grossartiges für unser Land geleistet haben. Als Krönung des ganzen dürfen die Fernsehzuschauer zum Schluss aus sämtlichen Nominierten noch den „Schweizer (bzw. die Schweizerin) des Jahres“ wählen.

Die Show an sich, ist mehr eine Selbstinszenierung der hiessigen Cervelat-Prominenz und Medienloby, und bei den Nominierten bzw. Gewinnern handelt es sich meist um Personen die wenig bis gar nichts zum Erfolg unseres Landes beigetragen haben, oder um in irgendeiner Weise humanitär engagierte Menschen, von denen man noch nie zuvor gehört hat.

So wurde in diesem Jahr der Preis an die Krankenschwester Marianne Kaufmann und den Arzt Rolf Maibach, die in Haiti ein Spital leiten, vergeben. Die Gewinner waren mir, wie erwähnt nicht bekannt, doch Maibach erinnerte mich irgendwie stark an den alten Mister Waldorf aus der Muppets-Show. Da wären die folgenden Dankesworte wohl mehr als angebracht gewesen: „Diese Sendung ist das Letzte!!!“

Rolf Maibach, Waldorf und Stattler

Schweizer des Jahres: Rolf Maibach / Mister Waldorf

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Kino im Chopf- Kutti MC

Vorgestern Abend lief im Schweizer Fernsehen wieder die allwöchendliche Kinosendung „Box Office“. Passend zum Jahresende brachte man diesesmal einen Jahresrückblick. Und zum Abschluss gab es dann noch eine kleine Welt- beziehungsweise Schweizer Premiere, den neusten Song des Berner Rappers Kutti MC namens „Kino im Chopf“, und obwohl sein Sound ansonsten nicht unbedingt meinen Musikgeschmack trifft, fand ich den Track ansprechend und wollte ihn euch keinenfalls vorenthalten. Hier nun der Link zum Video:

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=e7bfb4dd-b472-4be2-b1d8-f0af21a8e4d5

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Der Mann mit der Rakete (im A****)

Gestern Nacht habe ich mir mal wieder die Freakshow namens „Das Supertalent“ angeguckt. Jede Menge Volldeppen und ein paar wenige wirkliche „Talente“… Erstere gibt es augenscheinlich wie Sand am Meer, kaum meint man der Zenit an Peinlichkeit sei nun erreicht, kommt schon ein noch grösserer Hanswurst daher. Gester Abend jedoch kam der Oberhammer. Der Typ der aussah wie eine Mischung aus Keith Richards und dem Struwwelpeter, mit dem vielklingenden Namen „Crazy Chris Lynam“, und nach eigenen Angaben 98 Jahre alt ist, bot eine Show bei der man sich wieder mal so richtig fremdschämen konnte.
Nachdem er erst eine Striptease-Show bot, die bis ans äusserste ging, bzw. bis er im Adamskostüm auf der Bühne stand, steckte er sich als „Zugabe“ zu guter letzt noch eine Silvester-Rakete in den Allerwertesten. Leider, hat er es dann trotzdem nicht in die nächste Runde geschafft; zu gerne hätte ich gesehen was der Typ dann zu bieten hätte…
Hier nun der Link mit dem zugehörigen Video:

http://www.rtl.de/medien/ratgeber/107ca-7f4fa-6e4e-17/das-supertalent-chris-lynam-zuendet-die-rakete.html

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Mr.Nicks erster Artikel

So, nun habe ich es nach längerem (hinaus-)Zögern, doch noch zu meinem eigenen Blog geschafft. Nicht dass dies etwa jemand gross erwartet hätte, aber so ist es nun mal!!! Meine Artikel werde ich vorerst nur jeweils am Weekend posten können, da ich unter der Woche meiner schweizer Wehrpflicht nachkomme, und das in einem „geheimen“ Militärbunker ohne Internet- und Natelanschluss :(((   Also Leute; man liest sich…

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